Flensburg

Deutschlands nördlichste Stadt, Heimat von Beate Uhse und des Kraftfahrzeugbundesamtes, besitzt auch einen Strand. Sogar einen weiträumigen, er liegt recht schön, zur Landseite von dichtem Wald abgeschirmt – rund sechs Kilometer außerhalb der City im renommierten Förde-Vorort Solitüde. An diesem rustikalen Naturstrand mit Blick ins Königreich Dänemark gibt es das ganze Vergnügen gratis: Keiner fragt nach einer Strandkarte, wer andere nicht stört, darf auch seinen Drachen Purzelbäume schlagen lassen. Surfer und Kanuten leben in friedlicher Koexistenz. Strandkörbe sucht man hier zwar vergebens, aber wie zum Ausgleich ist das gastronomische Angebot gut und entsprechend gefragt: Restaurant, Bistro, Café und Kiosk – das alles findet sich in einem neuen Gebäude. So verwundert es nicht, wenn bei schönem Wetter die Parkplätze schnell knapp werden. Auch der gut ausgestattete Kinderspielplatz verdient ein Extra-Lob.

Details

Strandsauberkeit: Note 3
Rettungsschwimmer: ja
Strandkorbvermietung: nein
Burgenbau am Strand: nein
FKK-Bereich: nein
Kinderspielplatz: ja
Besonderes Angebot an diesem Strand:
Seebrücke, Volleyballfeld, schöner Kinderspielplatz, Drachenfliegen

Gesamteindruck

So nahe bei Dänemark geht´s lockerer zu – Strand, Bistro und Restaurant sind auch In-Treffs. Die Strandsauberkeit ist verbesserungsfähig

Weitere Auskünfte

Tourist-Information & Service, Speicherlinie 40, 24937 Flensburg, Telefon 0461 – 90 90 20, Fax 0461 – 90 90 36, Internet www.flensburg.de, E-Mail: info@flensburg-tourist.de