Endlich Urlaub! Endlich in die Sonne!

Die Koffer sind kaum ausgepackt, da brutzelt so mancher Neuankömmling schon am Strand. Abends ist dann die Bescherung zu besichtigen.

Ein Sonnenbrand ist immer ein Alarmsignal unserer bereits geschädigten Haut – ausgelöst durch UV-B Strahlen.

Ein Sonnenbrand zeigt sich als erste, sofortige Auswirkung. Oberflächlich betrachtet erholt sich Ihre Haut zwar (nach einigen Tagen), aber tief drinnen ist ein bleibender Schaden längst entstanden.

Sollten sich solche Schädigungen wiederholen, kann sich, vielleicht Jahre später, Hautkrebs entwickeln. Also Vorsicht!

Auch die UV-A Strahlen sind nicht harmlos. Sie dringen bis in mittlere Hautschichten vor. In Überdosis genossen lassen sie unsere Haut schneller altern und steigern ebenfalls das Hautkrebsrisiko.

Wenn auch die Sonne in unseren nördlichen Breiten nicht so intensiv strahlt wie am Äquator, so hinterlässt sie doch ihre Spuren. Wer die Sonnenwirkung auf seine Haut unterschätzt, der muss dafür teuer bezahlen. Die Sommersonne an der See und vor allem auf See besitzt eine verblüffende Intensität.

Trotz der Gefahren: UV-Strahlen können auch heilen, beispielsweise Hautkrankheiten wie Schuppenflechte oder Akne. Unser Körper braucht das UV-Licht auch, um Vitamin D3 zu bilden, um Phosphor und Kalzium zu verwerten, die für den Knochenaufbau und -erhalt wichtig sind. Dafür müssen wir uns jedoch keineswegs in die pralle Sonne legen. Es reicht ein Viertelstündchen Sonne auf Gesicht und Hände.

In der Sonne besonders gefährdet sind Kinder.

Ihren Nachwuchs sollten Sie deshalb immer besonders gut schützen. Babys und Kleinkinder unter 12 Monaten gehören überhaupt nicht ins Sonnenlicht, sondern immer in den Schatten. Kleinkinder sollten nur in lockerer Kleidung, mit Hütchen und geschützt durch geeignete Cremes in der Sonne spielen. Auch Erwachsenen tun Sonnen-Pausen nur gut.
Die häufigsten Sonnenbrandursachen sind Sonnenbäder ohne Sonnenschutz, zu niedrige Lichtschutzfaktoren, zu spätes Eincremen (nämlich erst am Strand) oder Nachcremen nach Ablauf der „erlaubten“ Zeit.

Ein Neopren-Anzug schützt natürlich auch gut …

Die 4 Hauttypen

1. Immer Sonnenbrand – niemals Bräunung

Häufigste Merkmale: helle Haut, Sommersprossen, blonde oder hellrote Haare, blaue oder grüne Augen – grundsätzlich mindestens Lichtschutzfaktor 15

2. Immer Sonnenbrand – schwache Bräunung

Häufigste Merkmale: helle Haut, blonde Haare, blaue oder grüne Augen In den ersten Sonnentagen mindestens Lichtschutzfaktor 14, später 9 – 14

3. Leichter Sonnenbrand – gute Bräunung

Häufigste Merkmale: dunkle Haare, braune Augen In den ersten Sonnentagen mindestens Lichtschutzfaktor 8, später 5 – 8

4. Nie Sonnenbrand – immer Bräune

Häufigste Merkmale: von Natur aus dunkle Haut, dunkle oder schwarze Haare, braune Augen In den ersten Sonnentagen mindestens Lichtschutzfaktor 4, später 2 – 4 Auch der sonnen-unempfindliche Hauttyp ist nicht immun gegen Sonnenbrand.

Der Lichtschutzfaktor

Der Lichtschutzfaktor (LSF) ist die Multiplikationszahl, mit der Sie Ihre persönliche Sonnenzeit ungefähr berechnen können. Beispiel: Wer ohne Sonnenschutz nach zehn Minuten Sonnenbaden eine Hautrötung bekommt, bekommt sie mit LSF 15 erst nach 150 Minuten.

Grundsätzlich gilt: Lieber einen höheren Lichtschutzfaktor nehmen. Denn je langsamer die Haut an die Sonne gewöhnt wird, desto intensiver und langanhaltender ist die Bräune.

Sonnencreme sollte immer mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Schwitzen und Hautkontakt kann die Wirkung reduzieren. Aber beachten Sie: Nachcremen verlängert die Schutzwirkung nicht, sie erhält sie nur.

Parfüms und Deos können in der Sonne zu hässlichen Pigmentflecken führen. Bei Medikamenten sollten Sie auf lichtsensibilisierende Nebenwirkungen achten.

Acht Regeln fürs Sonnenbaden

1. Meiden Sie Sonne in der Mittagszeit

2. Bleiben Sie in den ersten Urlaubstagen im Schatten und geben Sie Ihrer Haut Zeit zum Eingewöhnen

3. Cremen Sie sich rechtzeitig ein, also bevor Sie an den Strand gehen

4. Denken Sie ans rechtzeitige Nachcremen. Auch nach dem Baden

5. Verwenden Sie keine Deos und Parfums in der Sonne, Sie riskieren sonst Pigmentflecken

6. Achten Sie bei Medikamenten auf Nebenwirkungen in der Sonne

7. Kinder sollten in den ersten Lebensjahren nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt werden

8. Vorbräunen im Solarium ist eher nicht empfehlenswert, denn noch mehr UV-Strahlung schadet der Haut

Lassen Sie sich nicht von Sonnenbrand und sandbedeckten Kleinkindern davon abhalten, diesen Sommer als Familie am Strand zu landen. Lesen Sie weiter für 20+ Tipps, um Strandausflüge mit Ihrem Baby zum Kinderspiel zu machen.

1. Bringen Sie einen aufblasbaren Pool und einen Sonnenschirm mit.
Kaufen Sie einen aufblasbaren Mini-Pool und Sonnenschirm (einige Pools sind sogar mit integrierten Sonnenblenden ausgestattet), um das Baby kühl und geschützt am Strand zu halten. Dies ist besonders praktisch, um neue Crawler und Babys zu enthalten, die alles, einschließlich Sand und Steine, in den Mund nehmen.

2. Packen Sie ein angefeuchtetes Handtuch für eine einfache Reinigung ein.
Feuchte ein kleines Handtuch an und hänge es an einer Stange an deinen Strandschirm. Verwenden Sie es, um kleine Hände und Gesichter nach dem Snack und wenn das Baby und/oder die Pflanzen direkt in den Sand frisst, abzuwischen.

3. Laden Sie Ihren Wäschekorb auf.
Packen Sie Ihre Strandausrüstung in einen Wäschekorb. Wenn Sie ein jüngeres Baby haben, legen Sie den Korb mit extra weichen Handtüchern aus und verwenden Sie ihn als Korbwagen für ein Nickerchen am Strand. Halten Sie den Korb gut schattiert, während das Baby drin ist.

4. Krabbel-Laufstall mit einem Bettlaken ausstatten.
Drehen Sie ein passendes Betttuch auf den Kopf und legen Sie eine Tasche oder einen Kühler in jede der vier Ecken, um das Tuch ausgezogen zu halten. Es wird natürlich Seiten schaffen, die als Barriere gegen Sand dienen können und Ihr neugieriges Baby davon abhalten, das ganze Ufer zu erkunden.

5. Snacks vorfrieren.
Wenn Ihr Baby feste Nahrung isst, frieren Sie ein paar Lebensmittelbeutel in der Nacht vor Ihrem Strandausflug ein. Sie verwandeln eine kühle, matschige Konsistenz am Strand und helfen, Ihr Baby kühl und feucht zu halten.

6. Sprühen Sie die Hitze mit Wasser weg.
Manchmal reicht der Schatten nicht aus, um Babys kühl zu halten. Bringen Sie eine kleine Sprühflasche mit Eiswasser mit, um das Baby in regelmäßigen Abständen und wenn es errötet aussieht, anzusprühen.

7. Sand mit Maisstärke entfernen.
Die Küchenheftklammer Maisstärke ist eine überraschend effektive Methode, um Sand von der Babyhaut zu entfernen. Streuen Sie es auf freiliegende Arme und Beine und beobachten Sie, wie es seine Magie entfaltet. Es wirkt durch Austrocknung der Haut, so dass der Sand leicht und schmerzlos abperlt. Talkumfreies Babypuder funktioniert auch gut.

8. Schwere Sachen einfach schieben.
Bringen Sie Ihren Kinderwagen oder Jogger mit, damit Sie schwere Sachen wie Strandtaschen, Kühlbox, Sonnenschirm damit transportieren können. Alternativ sind auch Bollerwagen dafür sehr vorteilhaft. Das Baby können Sie zum Beispiel in der Zeit mit einer Babytrage transportieren. In diesem Erfahrungsbericht über die besten Babytragen finden Sie auch geeignete Modelle für den Sommer.

Profi-Tipp: Kinderwagen nach hinten zu ziehen ist einfacher, als sie im Sand nach vorne zu schieben.

9. Verwenden Sie ein Aufstellzelt für die Mittagspause.
Willst du den ganzen Tag im Sand bleiben? Erwägen Sie, ein kleines Pop-up-Zelt zu kaufen, damit das Baby an einem gemütlichen, schattigen Ort fernab von Sonne und Sand schlafen kann.

10. Apfelessig in ein Bad nach dem Strand geben.
Trotz unserer Bemühungen mit Sonnencreme und UPF-behandelter Badebekleidung werden Babys manchmal ein wenig rosa von der Sonne. Um sonnenverbrannte Haut zu beruhigen, geben Sie in dieser Nacht ein paar Tropfen Apfelessig ins Bad. Apfelessig kann helfen, Juckreiz und Brennen zu lindern.

11. Kühl deine Sonnencreme.
Nachdem Sie Ihr Kind in Sonnencreme geschäumt haben, bevor Sie zum Strand gehen, stecken Sie den Sonnenschutz in Ihre Kühlbox, um ihn kühl zu halten. Wenn Sie sich am Strand erneut auftragen, werden Sie auch die Körpertemperatur des Babys abkühlen.

12. Bewahren Sie einen Vorrat an kühlen Waschlappen auf.
Während Sie den Kühler packen, geben Sie ein paar feuchte Waschlappen in einen Plastikbeutel. Sie beseitigen Unordnung und können das Baby schnell abkühlen.

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13. Vergessen Sie teures Strandspielzeug.
Der Strand ist das beste Spielzeug, das Sie haben werden, also sparen Sie Ihr Geld für teures Strandspielzeug. Ein Eimer und eine Schaufel sind alles, was Sie für den Strandvergnügen mitbringen müssen. Um etwas mehr hinzuzufügen, probieren Sie eine Gießkanne, Badespielzeug oder kleine Autos und Lastwagen.

14. Verwenden Sie einen Netz-Wäschesack für Strandspielzeug.
Wenn Sie bereit sind, nach Hause zu gehen, laden Sie Strandspielzeug in einen Netz-Wäschesack. Der Sand fällt natürlich heraus, wenn Sie zu Ihrem Auto zurückkehren. Und wenn du nach Hause kommst, kannst du den Inhalt abspritzen, um ihn direkt durch die Tasche zu reinigen.

15. Wasserflaschen einfrieren.
Stellen Sie am Tag vor Ihrem Strandausflug ein paar ungeöffnete Wasserflaschen in den Gefrierschrank. Die Flaschen dienen als Eisbeutel, um Snacks und Getränke kühl zu halten, und Sie haben den ganzen Tag über kaltes Wasser.

16. Vergiss den Hut nicht.
Das Baby vor der Sonne zu schützen, sollte Ihre oberste Priorität sein, wenn Sie am Strand sind. Bringen Sie einen Hut mit breitem Rand mit, der nicht nur den Kopf Ihres Babys bedeckt, sondern auch Ohren und Hals. Hüte mit einer UPF+ Sonneneinstufung bieten zusätzlichen Schutz.

17. Lassen Sie zusätzliche Handtücher im Auto.
Bringen Sie ein paar zusätzliche Handtücher mit, einschließlich eines Handtuchs für das Baby. Wenn das Baby nass oder sandig ist, legen Sie es über den Autositz, um die Heimfahrt bequemer zu gestalten.

18. Eine Kühlbox auf Rädern kaufen
Eine Kühlbox mit Rädern und vielen Taschen bedeutet, dass Sie sie mit allem aufladen können, was Sie brauchen, während Sie Ihre Hände frei halten, um Ihr Baby zu halten.

19. Machen Sie es kurz.
Planen Sie Ihren Strandausflug um Mittagspausen und Mahlzeiten herum, um die Nervosität auf ein Minimum zu reduzieren. Ein kürzerer Strandausflug bedeutet auch, dass man weniger Zeug und weniger Sonnenbrand hat.

20. Bringen Sie einen kleinen Fächer mit.
Wenn es kein windiger Tag am Ufer ist, schließen Sie einen batteriebetriebenen Mini-Clip-Lüfter an Ihren Regenschirm an. Dies wird dazu beitragen, die Körpertemperatur Ihres Babys niedrig zu halten und allen eine Pause von der Hitze zu ermöglichen.

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21. Schaffen Sie ein sensorisches Erlebnis.
Der Strand bietet viele Dinge, die das Baby zum Anfassen und Entdecken hat. Muscheln und Felsen haben interessante Texturen und Farben (wählen Sie größere Gegenstände und bieten Sie viel Aufsicht, um eine Erstickungsgefahr zu vermeiden). Gießen Sie etwas Wasser in den Sand, damit Ihr Kleines den Unterschied zwischen nassem und trockenem Sand spüren kann.

22. Zeigen Sie neue Wörter.
Bereichern Sie das Vokabular des Babys, indem Sie auf Boote, Wellen, Regenschirme und alles andere, was Sie am Strand sehen, hinweisen. Dann schreibe die Worte in den Sand.

LeseTipps und Quellen:

Vom Ringen um die Sandburg

Am meisten bewundert haben wir Kinder die strategischen Burgenbauer. Eben angekommen, markierten sie am Strand – mit gehörigem Abstand zum Nachbarn – ihr Kreisrund wie mit einem Zirkel geschlagen. Während der Haushaltsvorstand in Unterhemd und kurzer Hose zu Werke ging, campierte seine Familie für den Rest des ersten Ferientags mit allem Hausrat im Sicherheitsabstand

Mächtig die Wälle, feucht noch und dunkel, aus dem Tertiär des Sandvorkommens ans Licht gehoben. Jetzt endlich war es Zeit, den Strandkorbwärter zu beordern, den geflochtenen Zweisitzer gegen ein Trinkgeld in die Zwingburg zu wuchten.

Tief unten im Kreisrund wurde es augenblicklich schattig und eng um den Korb, sollte der Ingenieur den Sandwalldurchmesser arbeitserleichternd zu klein bemessen haben. Fortan lagerten die Kinder außerhalb. Schlecht bestellt war es manches Mal auch um den Ausblick aufs Wasser. Um das Meer zu sehen, musste die Familie heraus aus der tief gelegten Burg.

Besitz verpflichtet. Mit der Fertigstellung einer wehrhaften Sandburg sahen sich endlich auch Frau und Kinder in den Dienst für die gemeinsame Sache eingespannt. Keine Zeit den Einzug zu feiern, Champagner am Strand hätten die Ingenieure des Wirtschaftswunders ohnehin als ungehörig abgelehnt. Ihr Urlaub war Arbeit mit anderen Mitteln. Schon kurz nach dem Einzug wurden Frau und Kinder geschickt, Muscheln eimerweise aus dem Flutsaum zu klauben, um endlich den Namen der Heimatstadt am planierten Sandwall auszulegen.

KÖLN das war schnell getan, machte sich aber hübscher in Doppelkonturbuchstaben. KÖLN und DÜSSELDORF in enger Nachbarschaft, das konnte Störungen nach sich ziehen. DONAUESCHINGEN konnte schon einen Tag für sich beanspruchen, in einfacher Schrift. Wenn der Haushaltsvorstand sich die Einwilligung abringen ließ, durften die Kinder nassen Sand im Plastikeimer verfestigen und die geballte Ladung wie Zinnen auf die Burgmauer stürzen. Das beförderte die wehrhafte Anmutung und verdarb nun vollends den Blick aufs Wasser.

Burgeingang

Im Strandgut fand sich immer ein Holzbrett, weil alle danach suchten allerdings erst in vier Kilometer Entfernung, trotzdem unentbehrlich wichtig um den Burgeingang zu sperren, wenn die Familie abends ihr Eigentum ohne Aufsicht und damit den Strandvandalen überlassen musste.
Empfehlenswert war es in den hohen Zeiten des Strandburgenbaus, mit allen Nachbarn ringsum sogleich gute Beziehungen zu pflegen. Anders als heutzutage im Hochhaus hatte eine solche Eigentümergemeinschaft immer ein Auge auf potentielle Wegelagerer.

Wehe, anderntags hatte sich dennoch ohne Anstand in der Wehrburg DONAUESCHINGEN eine Besetzerfamilie niedergelassen. Von feindlicher Übernahme bedroht waren insbesondere Eigner allenfalls mittelprächtiger Burgen ohne Strandkorb.Wegelagerer behaupteten gern zu ihrer Verteidigung, gerade diese Burg habe so verlassen, weil na ja man müsse das leider sagen, ungepflegt ausgesehen. Und eine offenbar herrenlose Burg sei doch nach Sylter Landrecht wie Strandgut zu betrachten.Ohne hilfreiche Nachbarn konnte sich aus solch einem Disput schnell ein Drama entspinnen, wenn die ausgesperrte wahre Eigentümerfamilie Beharrungsvermögen zeigen und womöglich einen Tag lang ihre eigene Burg ausdauernd belagern musste.

Sandburg fertig?

Am nächsten Morgen, so viel war klar, mussten die echten Eigentümer recht früh am Strand erscheinen.

Stolze Burgen zu okkupieren erforderte hingegen eine besonders grobe Missachtung fremder Plackerei.

Befand sich in der Wehrburg allerdings ein Strandkorb, so hatte der Erbauer jedes Recht auf seiner Seite – und die Quittung für die Wochenmiete.

Allgemeines

Insbesondere Familien besuchen dieses kleine Ostseebad gern als ihre Sommerfrische. Schönhagens Gäste können sich freuen über einen rund 1000 Meter langen Strand, der nahtlos an den Strand von Kappeln anschliesst. Damit ist ein ausgedehntes und sauberes Sand-Angebot für alle gewährleistet. Rettungsschwimmer wachen über die Sicherheit der Urlauber und versorgen kleinere Verletzungen. Im Süden grenzt der Strand an eine Steilküste, Richtung Norden ist der Übergang fließend zu Kappelns textilfreiem Strandabschnitt. Für eine „richtige“ Promenade ist Schönhagen zu klein. Wer nur in Ruhe entspannen will, kann darauf leicht verzichten.

Besonderheiten

Großer und gut gestalteter Abenteuerspielplatz.

Gesamteindruck

Gepflegter Strand mit viel Platz zum Liegen und nur begrenztem Parkplatzangebot (in Hoch-Zeiten wird es eng), Strandrestaurant, Imbiss, Lebensmittelgeschäft unmittelbar am Eingangsbereich.

Sauberkeit : 2
FKK-Strand : Ja
Hundestrand : Ja
Burgenbau erlaubt : Ja
Strandkorb-
vermietung : 5,00 € / Tag
25,00 € / Woche
Strandkörbe mit
Aschenbecher : Nein
Strandkorb-
vermietung FKK: Nein
Kinderspielplatz : Ja
Rettungsschwimmer: Ja
Name des Strandes: Schönhagen
Länge des Strandes: ca. 12 km
Größte Breite: ca. 80 – 100 m

Adresse :

Tourist-Information
Strandstr. 8
24398 Ostseebad Schönhagen
Telefon : 04644 – 95 11
Fax : 04644 – 95 13
Internet : www.schoenhagen-ostsee.de
E-Mail : info@schoenhagen-ostsee.de

Zwischen lichtem Laubwald und der Ostsee, in einem sonnenreichen Feriengebiet – da liegt Kellenhusen, das noch vor 125 Jahren ein kleines Fischerdorf war.

Heute ist Kellenhusen ein gemütliches, insbesondere bei Familien beliebtes Ostseeheilbad. Die Gäste erwartet ein vier Kilometer langer und bis zu 80 Meter breiter feinsandiger Strand. Auf zweieinhalb Kilometer Länge begleitet eine Strandpromenade (mit Seebrücke) den einladenden Strand. Urlauber und Tagesbesucher finden am Strand von Kellenhusen eine beträchtliche Auswahl an gastronomischen Angeboten und netten Geschäften. Falls das Wetter einmal nicht so mitspielen sollte: Zum Meerwasser-Hallen-Freibad sind es nur ein paar Schritte.

Der gesamte Strandbereich von Kellenhusen ist durch einen Deich gut abgeschirmt von Verkehrslärm. Parkplätze im Zentrum sind zwar gebührenpflichtig, aber schon 400 Meter weiter läßt sich das Auto kostenlos abstellen.

Details

Strandsauberkeit: Note 2
FKK-Bereich: Lensterstrand
(4 Kilometer vom Ortszentrum, mit dem Fahrrad auf dem Deichweg gut erreichbar)
Burgenbau erlaubt: ja (es werden Wettbewerbe veranstaltet)
Strandkorbvermietung: ja
Preis pro Tag: 12 Euro
Strandkörbe mit Aschenbecher: nein (gibt’s gratis zum Mitnehmen)
Hundestrand: ja
(nördlich und südlich vom Hauptstrand, mit Strandkorbvermietung)
Kinderspielplatz: ja (3)

Besonderes Angebot:Kombiniertes und beheiztes Meerwasser-Hallen-Freibad, Kinderanimation und Kinderveranstaltungen im Zirkuszelt.

Gesamteindruck

Hier können sich Familien rundum wohl fühlen.

Weitere Auskünfte

Kurverwaltung Kellenhusen
An der Strandpromenade, 23746 Kellenhusen
Telefon 04364 – 49 75 0, Fax 04364 – 49 75 22
Internet: www. kellenhusen.de, E-Mail: kellenhusen@t-online.de

Schön lang hingestreckt, inmitten des Naturschutzgebietes „Weissenhäuser Brök“, versteckt hinter einer unberührten Landschaft der höchsten Dünen an Schleswig-Holsteins
Ostseeküste, dort liegt der (drei Kilometer lange) Strand des bekannten Ferienzentrums Weissenhäuser Strand. Vom Ferienpark ist der Strand einen Spaziergang rund 150 bis 200 Meter weit durch urwüchsige Natur entfernt. Für Kinder ist dieser Strand an der Hohwachter Bucht natürlich eine riesige Buddelkiste, für die Eltern entweder ein herrlicher „Platz an der Sonne“ oder Startpunkt für (vielleicht ganz neue und ungewohnte) sportliche Aktivitäten wie Bananaboat-Fahren, Windsurfen oder Segeln. Der Sandstrand fällt flach ab ins Badewasser der Ostsee, auch das ist ein Plus für einen Urlaub mit kleineren Kindern. Im „Hinterland“ gibt es natürlich alles für den kleinen und großen Urlauber: Streichelzoo, Ponys, Shoppingmeile, Cafés, Restaurants, subtropisches Badeparadies, Hotel, Ferienwohnungen, Kurcentrum und den „Robinson-Park“, eine 120.000 Quadratmeter große Wasser- und Spiellandschaft. Hausgäste des Ferienparks parken ihren Wagen kostenfrei in der Anlage

Details

Strandsauberkeit: Note 2
Strandkorbvermietung: ja
Preis pro Tag: 11,- Euro
Strandkorb mit Aschenbecher: nein
(aber gratis zum Mitnehmen)
Rettungsschwimmer: ja
Burgenbauen am Strand: nein
FKK-Bereich: ja
(links vom Hauptstrand am Oldenburger Graben)
Besonderes Angebot an diesem Strand:
Segeln, Surfen, Tretboote, Bananaboat, Bootsvermietung, Surfschule, Familien-Freizeitangebote in Fülle

Gesamteindruck

Ferienpark mit umfangreichem Angebot für Sonnenanbeter, Strandsportler, Surfer, Segler und Müßiggänger. Im Ferienzentrum wird umfassend für alle Urlauberwünsche gesorgt. Ganzjährig geöffnet ist das subtropische Badeparadies

Weitere Auskünfte

Ferienpark Weissenhäuser Strand, Seestraße 1, 23758 Weissenhäuser Strand, Telefon 04361 – 55 0, Fax 04361 – 55 27 20, Internet: www. weissenhaeuserstrand.de, E-Mail: weissenhaeuserstrand@t-online.de

Neustadt ist Heimatbasis der ZDF-Serie „Die Küstenwache“ und maritime Atmosphäre „pur“ ist am Hafen garantiert. Oft machen dort Oldtimer-Segler am Kai fest, zum Hafenbild gehört auch ein alter Pagodenspeicher (von 1830), in dem heute Restaurant, Café, Wein- und Teehandel untergebracht sind. Der kleine Strand von Neustadt wird überwiegend von Einheimischen genutzt, nur wenige Strandkörbe laden dort zum Verweilen ein – aber alle drei Gemeinden zusammen verfügen über rund zehn Kilometer Strand.

Details

Strandsauberkeit: Note 3
FKK-Bereich: in Pelzerhaken
Hundestrand: in Pelzerhaken
Burgenbau erlaubt: ja
Strandkorbvermietung: ja
Preis pro Tag: 10 Euro
Strandkörbe mit Aschenbecher: nein (gibt’s gratis zum Mitnehmen)
Kinderspielplatz: beim Strandbad-Parkplatz

Besonderes Angebot: Wettbewerbe im Burgenbauen

Gesamteindruck

Die Neustädter Bucht ist ein ideales Ziel für Familien, die Ruhe und Gemütlichkeit suchen. Außerdem für Camper, hier finden sie eine große Auswahl gut geführter Plätze.

Weitere Auskünfte

Kurverwaltung Ostseebad Neustadt – Pelzerhaken – Rettin
Strandpromenade, 23730 Neustadt
Telefon 04561 – 70 11, Fax 04561 – 70 13
Internet: www.neustadt-ostsee.de, E-Mail: kpelzerhak@aol.com

Rettin

Eine kleine Perle unter den Ostseebädern ist Rettin. Dieser beschauliche Ort ist für Familien mit kleinen Kindern sehr gut als Urlaubsdomizil geeignet. Weit ab von jeder Hektik und vielbefahrenen Straßen können sich in Rettin Groß und Klein herrlich erholen.

Details

Strandsauberkeit: Note 2
FKK-Bereich: in Pelzerhaken
Hundestrand: in Pelzerhaken
Burgenbau erlaubt: ja
Strandkorbvermietung: ja
Preis pro Tag: 10 Euro
Strandkörbe mit Aschenbecher: nein
(es gibt auch hier Spezial-Strandaschenbecher gegen Pfand)
Kinderspielplatz: ja

Besondere Angebote: Wettbewerbe im Burgenbauen

Gesamteindruck

Die Neustädter Bucht ist ein ideales Ziel für Familien, die Ruhe und Gemütlichkeit suchen. Außerdem für Camper, hier finden sie eine große Auswahl gut geführter Plätze.

Weitere Auskünfte

Kurverwaltung Ostseebad Neustadt – Pelzerhaken – Rettin
Strandpromenade, 23730 Neustadt
Telefon 04561 – 70 11, Fax 04561 – 70 13
Internet: www.neustadt-ostsee.de, E-Mail: kpelzerhak@aol.com

Pelzerhaken

Gleich nebenan von Neustadt, in Pelzerhaken, schlägt das Herz der Badegäste sehr viel höher. Speziell geeignet ist dieser Strand für Familien, die den Trubel meiden möchten. Einen wirklich schönen Strand gibt es hier auch für FKK-Fans – sogar mit Strandsauna. Liebhaber der Waterkant-Romantik sollten sich einen Strandspaziergang zum Leuchtturm nicht entgehen lassen. Die Seebrücke und eine kleine, feine Promenade mit Restaurants, Cafés und Shops machen das Angebot richtig rund. Bis März nächsten Jahres ist übrigens ein Promenaden- Neubau geplant.

Details

Strandsauberkeit: Note 2
FKK-Bereich: ja
Hundestrand: ja (Richtung Norden hinter dem FKK-Strand)
Burgenbau erlaubt: ja
Strandkorbvermietung: ja
Preis pro Tag: 10 Euro
Strandkörbe mit Aschenbecher: nein (es gibt Spezial- Strandaschenbecher gegen Pfand)
Kinderspielplatz: auf der Promenadennähe

Besonderes Angebot: Wettbewerbe im Burgenbauen

Gesamteindruck

Die Neustädter Bucht ist ein ideales Ziel für Familien, die Ruhe und Gemütlichkeit suchen. Außerdem für Camper, hier finden sie eine große Auswahl gut geführter Plätze.

Weitere Auskünfte

Kurverwaltung Ostseebad Neustadt – Pelzerhaken – Rettin
Strandpromenade, 23730 Neustadt
Telefon 04561 – 70 11, Fax 04561 – 70 13
Internet: www.neustadt-ostsee.de, E-Mail: kpelzerhak@aol.com

Ein Juwel unter den Badeorten an der Ostsee. Lebhaft entfaltet sich der acht Kilometer lange, ausgesprochen gepflegte Strand im seinem Hauptbereich. Da kommt garantiert keine Langeweile auf. Hier, im Zentrum der pulsierenden Lübecker Bucht, findet jeder den Urlaubsspaß, den er liebt.

Weitab von jedem störenden Autoverkehr verläuft in Grömitz die 3,5 Kilometer lange, sehr schöne Kur- und Strandpromenade. Ideal zum Bummeln und Shoppen, bietet dieser Laufsteg am Meer auch ein gastronomisches Angebot für jeden Geschmack. Und das alles natürlich in einer prickelnden Atmosphäre des „Sehen und Gesehen werden“.

Im Mittelpunkt der Promenade ragt die Seebrücke fast 400 Meter weit in die Ostsee hinaus, an Land lädt die Strandhalle zum Verweilen ein. Im Erlebnis-Meerwasser-Brandungsbad „Grömitzer Welle“ ist der Badespaß an 365 Tagen im Jahr garantiert.

Am Strand haben die lieben Kleinen neben der riesigen Sandkiste auch noch die Qual der Wahl unter mehreren Spielplätzen. Sie könnten aber auch mit den Eltern Riesenrad fahren und von ganz weit oben den tollen Blick übers Meer genießen. Wer mit seinem Vierbeiner unterwegs ist, kann zwischen zwei Strandabschnitten aussuchen.

Alle, die lieber Ruhe suchen oder ohne Textilien baden möchten, können das tun, umgeben von einer herrlichen Natur, in der Dünenlandschaft am Lensterstrand (4 Kilometer vom Ortszentrum entfernt).

Details

Strandsauberkeit: Note 1-2
FKK-Bereich: Lensterstrand
Hundestrand: ja 2
Burgenbau erlaubt: nein
Strandkorbvermietung: ja
Preis pro Tag: Euro 12
Strandkörbe mit Aschenbecher: nein (gibt’s aber gratis zum Mitnehmen)
Kinderspielplätze: ja

Besonderes Angebot: Erlebnis-Meerwasser-Brandungsbad „Grömitzer Welle“ für den Ganzjahres-Badespaß. Riesenrad mit Ausblick beinahe über die gesamte Lübecker Bucht.

Gesamteindruck

Super gepflegter Strand mit großer Angebotsvielfalt für Aktiv-Urlauber. Tolle Strandpromenade. XXL-Seebrücke. Parkplatznot im Hochsommer.

Weitere Auskünfte

Tourismus-Service Ostseeheilbad Grömitz
Kurpromenade 58, 23739 Grömitz
Telefon 04562 – 256 256/257, Fax 04562 – 256 246
Internet: www.groemitz.de, E-Mail: groemitz-info@t-online.de

Wer in und um Kronsgaard Urlaub macht, kann wirklich seine Ruhe geniessen – und einen Super-Strand obendrein. Diese Riesen-Buddelkiste ist geradezu ideal für Familien.
Kindern verbietet hier niemand das Burgenbauen. Wichtig für die Sicherheit beim Baden: Auch in Kronsgaard wachen Rettungsschwimmer. Die Strandfläche (über zwei Kilometer lang, 40 Meter breit) ist so groß, dass sich jeder seinen Lieblingsplatz beliebig aussuchen kann. Ein eigener Hundestrand ist ausgewiesen. Rund 150 Strandkörbe stehen in Kronsgaard zur Verfügung – und die muss man gesehen haben! Hans Walter Kieckbusch vermietet, weit und breit sicherlich eine absolute Rarität, handgearbeitete Komfort-Strandkörbe. Der feine weite Strand und Kieckbuschs Luxus-Doppelsitzer machen den Strand von Kronsgaard zu einem Geheimtipp. Unmittelbar am Hauptzugang finden sich Kiosk und Restaurant mit Terrasse. 800 Meter vom Strand bietet der „Dorfkrug Kronsgaard“ gemütliche Gastlichkeit

Details

Strandsauberkeit: Note 2
FKK-Abschnitt: nein
Rettungsschwimmer: ja
Burgenbau erlaubt: ja
Strandkorbvermietung: ja
Preis pro Tag: 10 Euro
Strandkörbe mit Aschenbecher: nein
Kinderspielplatz: nein

Besonderes Angebot an diesem Strand:
handgearbeitete Luxusstrandkörbe!

Gesamteindruck

Sauberer, ruhiger und weiträumiger Familienstrand abseits allen Trubels. Das gastronomische Angebot unmittelbar am Strand ist nicht besonders üppig, aber wer erwartet das schon? Fazit: Für diesen Strand lohnt sich auch eine etwas längere Anfahrt.

Weitere Auskünfte

Telefon (04643) 2429 (Strand) oder Tourist-Information An der B 199, 24395 Gelting, Telefon (04643) 777, Internet www.gelting.de

Kurz vor der Fehmarnsund-Brücke nach rechts von der B 207 abbiegen Ð schon ist man nach wenigen Minuten im Ostseeheilbad Großenbrode. Gleich von drei Seiten ist der Ort von der Ostsee umsäumt. Hier auf der wagrischen Halbinsel, am nördlichsten Festlandzipfel der Lübecker Bucht, einer der sonnenreichsten Gegenden Deutschlands, empfängt die Urlauber auf einer Halbinsel zwischen dem Binnensee und dem Hafen Großenbroderfähre eine ruhige ländliche Idylle mit anderthalb Kilometer feinsandigem Strand.

Im Kurzentrum wurde die Promenade ganz neu angelegt. Entlang dieser Zeile mit schönen Geschäften, Restaurants, Bistros und Bars läßt sich herrlich flanieren. Aber auch die Seebrücke und die rund einen Kilometer lange Seemole lohnen immer wieder einen Spaziergang am Meer.

Auch nicht unwichtig: Das Parken ist in Großenbrode kostenfrei!

Details

Strandsauberkeit: Note 1 – 2
FKK-Bereich: nein
Hundestrand: nein
Burgenbauen erlaubt: ja
Strandkorbvermietung: ja
Preis pro Tag: 10 Euro
Strandkörbe mit Aschenbechern: nein (gibt’s gratis zum Mitnehmen)
Kinderspielplatz: ja (etwas abseits beim Campingplatz)

Besonderes Angebot: Viel maritime Atmosphäre für „Sehleute“ am Yachthafen sowie an den beiden Häfen „Am Kai“ und „Großenbroderfähre“

Gesamteindruck

Hübscher Badeort für Gäste, die Ruhe und Gemütlichkeit im Urlaub schätzen.

Weitere Auskünfte

Kurverwaltung Großenbrode
Teichstr. 12, 23775 Ostseeheilbad Großenbrode
Telefon 04367 – 99 71 13/ -14/ -27/ -42, Fax 04367 – 99 71 26
Internet: www.grossenbrode.de, E-Mail: info@grossenbrode.de

Deutschlands zweitgrößtes Eiland wird auch die „Sonneninsel“ genannt – und dieses Prädikat trägt Fehmarn durchaus zu Recht. Zur Freude aller Urlauber scheint die Sonne über der Insel gut und gerne 2200 Stunden im Jahr. Fehmarn hat aber noch viel mehr zu bieten: Wunderschöne Strände (immer mit Gratis-Parkplätzen!), eine intakte Natur (Landschaftsschutzgebiete, Wasservogelreservat), viel Romantik, Kunst und Kultur in beschaulichen Orten mit malerischen Winkeln und Häfen … aber auch das Super-Angebot für alle Urlauber, die das Fun-Programm mit Unterhaltung, Spaß, Spiel und viel Sport wollen.

Am Niobe und Grüner Brink

„Ganz Natur“ ist das Motto dieser beiden Strände im Nordwesten der Insel. Umgeben von herrlichen Landschaftsschutzgebieten haben die Gäste die Wahl zwischen den Stränden „Am Niobe“ (7 Kilometer lang und bis zu 150 Meter breit) und „Grüner Brink“. Der Strand „Am Niobe“ weist eine eher grobe bis steinige Sandqualität auf, der „Grüne Brink“ kann mittelfeinen Sand vorweisen. Beide Sonnenplätze bieten Panorama-Ausblicke auf die Fährschiffe, die in kurzen Abständen zwischen Fehmarn und den dänischen Nachbarn pendeln. Am „Grünen Brink“ gibt es lediglich ein Imbiss-Café, „Am Niobe“ erwartet den Gast etwas mehr: Restaurant, Imbiss und Geschäft.

Details

Strandsauberkeit: Note 2
FKK-Bereich: nein
Hundestrand: nein
Burgenbau erlaubt: nein
Strandkorbvermietung: ja
Preis pro Tag: 5 €
Strandkörbe mit Aschenbecher: nein (gibt’s aber gratis zum Mitnehmen)
Kinderspielplatz: ja

Besondere Angebote: Niobe-Denkmal, errichtet zum Gedenken an den Untergang des Segelschulschiffes „Niobe“ am 26. Juli 1932, Naturschutzgebiet „Grüner Brink“

Gesamteindruck

Idealer Strand für Naturliebhaber, aber nicht abgeschnitten von der „Zivilisation“, dazu Panoramablick auf die Fährschiffe von und nach Dänemark.

Weitere Auskünfte

Insel-Information Fehmarn, Landkirchener Weg 2
23769 Burg auf Fehmarn
Telefon 04371 – 868 686, Fax 04371 – 868 642
Internet: www.fehmarn-info.de, E-Mail: info@fehmarn.de